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Nachdem die Menschen als Bauern und Siedler sesshaft geworden waren, wollten sie auf der Suche nach dem begehrten Honig nicht mehr die gefährlichen Wälder durchstreifen. Daher boten sie den Bienen Nistplätze in ihrer Nähe an: Stehende Bäume wurden abgelöst von transportablen Behausungen, die soweit perfektioniert wurden, dass die Bienen bei der Honigernte so wenig wie möglich gestört wurden. Im Laufe der Jahrtausende wurden weltweit die unterschiedlichsten Formen und Materialien für Bienenbehausungen verwendet. So gab es geflochtene Körbe aus Schilf oder Stroh, ausgehöhlte, abgeschnittene Baumstücke oder ab ca. 5.500-6.000 v. Chr. gebrannte Tonröhren. Charakteristisch ist allerdings ein gewisser Höhlencharakter.
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