HomeWarenkunde HonigGeschichte des HonigsBienenbehausungen

Bienenbehausungen von damals bis heute

Nachdem die Menschen als Bauern und Siedler sesshaft geworden waren, wollten sie auf der Suche nach dem begehrten Honig nicht mehr die gefährlichen Wälder durchstreifen. Daher boten sie den Bienen Nistplätze in ihrer Nähe an: Stehende Bäume wurden abgelöst von transportablen Behausungen, die soweit perfektioniert wurden, dass die Bienen bei der Honigernte so wenig wie möglich gestört wurden. Im Laufe der Jahrtausende wurden weltweit die unterschiedlichsten Formen und Materialien für Bienenbehausungen verwendet. So gab es geflochtene Körbe aus Schilf oder Stroh, ausgehöhlte, abgeschnittene Baumstücke oder ab ca. 5.500-6.000 v. Chr. gebrannte Tonröhren. Charakteristisch ist allerdings ein gewisser Höhlencharakter.

 

Vom Baum zum Haus

Die nachfolgenden Bienenwohnungen geben einen Überblick über einige in Europa nacheinander, aber auch parallel benutzten Bienenbehausungen. Meistens hängt an der jeweiligen Behausung eine ganz spezielle "Betriebsweise" und häufig auch ein Stück Philosophie.

 

Holzmagazine und Stapelbare Magazine
Der Begriff "Holzmagazin" beschreibt hintereinanderstehende Rähmchen ...

Blätterstöcke
Blätterstöcke sind aus Holz gefertigte, sogenannte "Hinterbehandlungsbeuten" ...

Stülper oder Strohkorb
Stülper sind aus Stroh geflochtene Körbe mit einem Einflugloch für die Bienen ...

Klotzbeute
Eine Klotzbeute ist ein ausgehöhltes Stück von einem Baum, das vorne mit einem Einflugloch für die Bienen versehen wird ...



 

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