HomeWellness mit HonigHeilen mit HonigHeilwirkung des Honigs

Kräftigungsmittel und schneller Energielieferant


Honig hat einen hohen Nährwert und enthält schnell resorbierbare Zucker. Dies macht ihn zu einem Kräftigungsmittel par exellence. Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit des Menschen werden ebenfalls gefördert. Besonders Schwerarbeiter, Kinder, Sportler, Stressgeplagte und alle die viel leisten müssen, wissen Honig zu schätzen. So hatte beispielsweise Sir Edmund Hillary (1953), ein Imker, bei seiner Erstbesteigung des Mount Everest zwei Kilogramm Honig dabei.

Ein Honigbrot zum Frühstück schafft eine ideale Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Tag und im Alltagsstress sorgt 1 TL Honig täglich für Ausdauer und Konzentration.

 

Antibakterielle Wirkung

Die bakterienhemmende Wirkung war schon den alten Ägyptern, Assyrern, Chinesen, Griechen und Römern bekannt. Sie verwendeten Honig zur Heilung von Wunden und Darmerkrankungen. Aus 2600 bis 2200 v. Chr. wurden ägyptische Hieroglyphen gefunden, die eine genaue Rezeptur für die Mischung einer Wundsalbe geben.

Auch neuere Untersuchungen belegen die bakterienhemmende Wirkung. Sie beruht hauptsächlich auf den Inhibinen im Honig. Zur inhibinen Wirkung trägt besonders das Enzym Glucoseoxidase bei, dessen Spaltprodukt Wasserstoffperoxid eine maßgebliche Rolle bei der bakterienhemmenden Wirkung zugeschrieben werden kann. Zusätzlich wirken die hygroskopische (wasserziehende) Wirkung von Honig aufgrund des hohen Zuckeranteils sowie der leicht saure ph-Wert bakterienfeindlich.

 

Herzwirkung

In Naturheilkliniken wird Honig als Heilmittel eingesetzt bei: koronaren Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen des Herzmuskels, Schädigungen nach Infektionskrankheiten oder Infarkten, bei Hypertonie und unterstützend zur Digitalisbehandlung.

 

Anregend auf die Verdauung

Honig regt die Verdauungstätigkeit an und ist somit ein geeignetes Mittel zur Behandlung von Darmträgheit bei Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit. Untersuchungen haben ergeben, dass die wertvollen Bienenfermente nicht durch die Verdauungsfermente zerstört werden.

 

Seite drucken
SitemapImpressumHaftung